Bautrocknung

Bei der Errichtung von Häusern werden je nach Größe und Art der verwendeten Baustoffe meist mehrere tausend Liter Wasser verarbeitet (z. B. im Beton, in Estrichen und Putzen).

Deshalb Bautrocknung:

  • erhebliche Bauzeitverkürzung durch effektivere Abfolge der einzelnen Ausbaugewerke
  • Verhinderung von Folgeschäden durch Restfeuchtigkeit
  • Heizkostenersparnis in den ersten drei Jahren, da trockene Bausubstanz besser dämmt als die mit Restfeuchte

Übrigens:

  • Die durchschnittliche natürliche Austrocknung eines neu errichteten Gebäudes beträgt drei bis fünf Jahre.

Wir setzen die Luft- und Baustofffeuchte durch Aufstellung leistungsstarker Kondensationstrockner und den Einsatz von Turbolüftern in kurzer Zeit herab.

Durch den Einsatz spezieller Methoden, wie das Luftkissenverfahren – hierbei werden besonders feuchte Stellen im Wandbereich mittels Folieneinhausung gezielt getrocknet –, sichern wir den Zeitvorteil von Folgegewerken wie Malerarbeiten und andere.

Die Anwendung von moderner Infrarottechnik gewährleistet das Austreiben der Feuchte aus der Tiefe der Wand in wesentlich kürzerer Zeit als bei herkömmlichen Methoden. Die Infrarotwelle ist für den Menschen ungefährlich und somit auch für bereits bewohnte Bereiche geeignet.